Piano : Sharing

Sharing

EUR 8,48

  1. Feel Good
  2. Sharing
  3. Existence
  4. You might say
  5. Greenlight
  6. Eve nin
  7. Hymn
  8. Flimmer
  9. Breen n Glue

Electronic meets Jazz in spannendster, vielfältigster Weise - Das Meisterstück von Bugge Wesseltoft. Abwechslungsreicher und spannende kann Electronnic Jazz gar nicht gelingen: Auch wenn das Hauptaugenmerk auf der Percussion liegt, wir finden hier Drum- and Bass, Soul, Blues, Hip-Hop Elemente mit der klassischen Jazz-Leichtigkeit vermischt.Die Electronic Abteilung, die Ende der 90 Jahre zunächst Hip und nachher beliebig langweilig wurde, kann in diesem Album eine Reference vorweisen, die höher strahlt als jedes Kruder und Dorfmeister oder Air Album. Warum ?Neben den treibenden pulsierenden Beats in Existence und Eve Nin oder auch kombiniert mit Nils Pedder Molvaers unglaublich weichem Trompetengehauche in Breen n Glue (das völlig zurecht diesen Mann weiter ins Scheinwerferlicht rückte), bietet uns Bugge die phantantische Stimme von Sidsel Andresen in dem völlig überirdischen, Fröstelschauer über den Rücken jagenden You Might Say, das hypnotische Hymn, die direkten, beatigen Greenlight und Sharing und einige Cello Kadenzen in Flimmer.Himmel was will man noch ?Grossartiges Album, das zeigt, dass diese Art von Musik eben doch alles andere als langweilig sein kann.

Genial ! - Es ist schon verwunderlich, wie dieser Jazz groovt und in die Beine geht. Ich koennte die CD locker zehnmal am Stueck anhoeren und dann nochmal, denn ich finde Sie ziemlich abwechslungsreich in Bazug auf Klaenge und Grooves. Sie hat aus dem Jazz das Rhodes, die Soli und die Skalen, die New Comception besteht aus Klaengen, Samples und Phrasen aus House und verwandten Richtungen. Insgesamt wirklich eine gelungene Verbindung...




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